Wir sichern digitale Spuren methodisch, rekonstruieren den Verlauf lückenlos und liefern einen Bericht, der vor Behörden und Gericht standhält.
Beweissicherung nach ISO 27037
Systeme neu starten, Dateien kopieren, Passwörter zurücksetzen: Was intuitiv richtig wirkt, vernichtet genau die Spuren, die später gebraucht werden.
Frist für die Frühwarnung an die Behörde, sobald ein meldepflichtiger Vorfall bekannt ist.
NIS-2-Richtlinie, Artikel 23
Frist für die vollständige Vorfallsmeldung mit Bewertung und ersten Erkenntnissen.
NIS-2-Richtlinie, Artikel 23
Ein Neustart löscht den Arbeitsspeicher, ein Kopiervorgang verändert Zeitstempel, überschriebene Protokolle kommen nicht zurück. Wer ohne Methodik vorgeht, macht rechtliche Schritte unmöglich.
Ohne vollständige Analyse bleibt unklar, wie der Angreifer hereingekommen ist. Das Einfallstor bleibt bestehen, und der nächste Angriff nimmt denselben Weg.
Meldepflichten, Cyberversicherungen und Strafverfolgung verlangen eine lückenlose Dokumentation nach anerkannten Standards, nicht eine interne Einschätzung.
Wir sichern und analysieren digitale Spuren dort, wo sie entstehen. Jeder Schritt ist dokumentiert, jeder Befund nachvollziehbar.
Windows, Linux und macOS, vom Notebook bis zum Domänencontroller.
Microsoft 365, Azure und AWS, samt Anmelde- und Zugriffsprotokollen.
Smartphones und Tablets unter iOS und Android, dazu vernetzte Geräte.
Firewalls, Serverprotokolle, Datenverkehr und angebundene Systeme.
Was nicht dokumentiert ist,
hat vor Gericht nie stattgefunden.
Deshalb ist jeder Schritt protokolliert, von der Übergabe des Geräts bis zum letzten Befund im Bericht.
Eine forensische Untersuchung folgt einem festen Ablauf. Jede Abweichung kann Beweise entwerten, deshalb gibt es keine Abkürzungen.
Sie melden den Vorfall, wir sagen am Telefon sofort, was zu tun ist und was auf keinen Fall getan werden darf.
Sie übergeben oder versenden die betroffenen Geräte gesichert und mit Protokoll. Verpackung und Transport folgen forensischen Vorgaben, damit die Beweiskette lückenlos bleibt.
Arbeitsspeicher, schreibgeschützte Abbilder und Protokolldaten werden gesichert. Prüfsummen belegen, dass nichts verändert wurde.
Wir rekonstruieren den Verlauf vollständig: Einstiegspunkt, Ausbreitung, betroffene Systeme und der tatsächliche Umfang.
Zeitleiste, Befunde, Beweiskette und Handlungsempfehlungen in einem Dokument, verwendbar für Behörden, Gerichte und Versicherungen.
Auf Wunsch begleiten wir die Behebung der gefundenen Schwachstellen und die Absicherung der betroffenen Systeme.
Der Abschlussbericht enthält alle Angaben, die für die Meldung an die Behörde gebraucht werden, und ist auf die gesetzlichen Fristen ausgerichtet.
Fall besprechenForensik ist kein Bereich, in dem gut genug reicht. Wer einmal falsch sichert, bekommt die Spur nicht zurück.
Ransomware, Innentäter, längerfristige Angriffe: Wir haben solche Vorfälle forensisch aufgearbeitet. Was funktioniert, wissen wir aus der Praxis.
Lückenlose Beweiskette, kryptografisch belegt, dokumentiert nach ISO 27037. Unsere Berichte wurden bereits in Verfahren verwendet.
Der Bericht ist so aufgebaut, dass die Angaben für Frühwarnung und Vorfallsmeldung vorhanden und fristgerecht verfügbar sind.
Während wir Beweise sichern, stabilisiert unser Team den Betrieb. Kein Zeitverlust durch Abstimmung zwischen zwei Dienstleistern.
Rufen Sie an. Schalten Sie betroffene Systeme nicht aus, weil der Arbeitsspeicher Spuren enthält, die beim Abschalten für immer verloren gehen. Trennen Sie die Systeme vom Netzwerk, löschen Sie nichts und ändern Sie keine Einstellungen, bis wir Sie begleiten.
Nicht ohne Vorbereitung. Der Arbeitsspeicher muss vorher gesichert werden, sonst fehlen genau die Spuren, die den Angriff belegen. Wir begleiten diesen Schritt telefonisch.
Ja, sofern die Sicherung nach ISO 27037 korrekt erfolgt ist. Der Bericht dokumentiert die vollständige Beweiskette, alle Analyseschritte und die kryptografische Prüfung der Beweismittel.
Ja. Wir strukturieren ihn so, dass die Pflichtangaben für die Frühwarnung nach 24 Stunden und die Vorfallsmeldung nach 72 Stunden enthalten sind. Auf Wunsch unterstützen wir auch bei der Kommunikation mit der Behörde.
Dann rufen Sie an. Die genannten Bereiche decken die häufigsten Fälle ab, entscheidend ist aber, welche Daten das Gerät überhaupt speichert. Das klären wir in wenigen Minuten am Telefon.
Nach einem kurzen Telefonat bekommen Sie Anweisungen für die korrekte Verpackung und den Transport, dazu die Adresse und ein Übergabeprotokoll. Damit ist die Beweiskette vom ersten Moment an dokumentiert.
Das hängt vom Umfang ab. Ein einzelnes Endgerät ist oft in ein bis zwei Tagen gesichert und analysiert. Bei mehreren Systemen, Cloud-Umgebungen oder umfangreichen Ransomware-Vorfällen rechnen wir mit fünf bis zehn Tagen bis zum Abschlussbericht. Im Erstgespräch schätzen wir das realistisch ein.
Damit derselbe Weg nicht noch einmal funktioniert, braucht es laufende Überwachung.
Im Ernstfall zählt jede Stunde. Sprechen Sie mit uns über Ihren Fall, bevor Spuren verloren gehen.
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