Cybersecurity › Social Engineering
Social Engineering & Awareness

Kein Angreifer bricht ein,
wenn ihm jemand aufmacht.

Wir prüfen unter realen Bedingungen, wie Ihr Team auf Phishing, gefälschte Zahlungsanweisungen und Anrufe reagiert. Danach wissen Sie, wo Sie stehen, statt es zu vermuten.

Reale Szenarien · Auswertung nach Abteilung

Das Problem

Technik lässt sich absichern.
Vertrauen nicht.

Professionelle Angreifer umgehen jede Firewall, indem sie anrufen, eine glaubwürdige E-Mail schicken oder sich als Techniker ausgeben. Dagegen hilft keine Software.

62 %

der untersuchten Sicherheitsvorfälle haben eine menschliche Komponente: Fehler, Missbrauch von Zugängen oder Täuschung.

Verizon Data Breach Investigations Report 2025

Theorie schützt nicht

Eine Schulung einmal im Jahr vermittelt Wissen. Wer nie eine echte Simulation erlebt hat, erkennt den gezielten Angriff auf das eigene Unternehmen trotzdem nicht.

Ohne Messung
keine Verbesserung

Wie viele klicken, wie viele melden, welche Abteilung ist am stärksten betroffen: Ohne Simulation bleibt das unsichtbar, bis ein echter Angriff die Antwort liefert.

Der Anruf
am Freitagnachmittag

Gefälschte Zahlungsanweisungen im Namen der Geschäftsführung treffen genau dann ein, wenn niemand nachfragen kann. Sie brauchen keine Lücke im System, nur eine im Ablauf.

Simulationen

Echte Methoden,
kontrollierte Bedingungen.

Jedes Szenario wird auf Ihr Unternehmen zugeschnitten: Ihre Branche, Ihre internen Abläufe, aktuelle Vorgehensweisen von Angreifern.

Phishing

Breit gestreute E-Mails, die auf Zugangsdaten abzielen.

Gezielte Täuschung

Personalisierte Nachrichten im Namen der Geschäftsführung oder eines Lieferanten.

Anrufe

Vorgetäuschter IT-Support oder Techniker, der am Telefon Zugang erbittet.

SMS und QR-Codes

Nachrichten aufs Handy und aufgeklebte Codes, die auf gefälschte Anmeldeseiten führen.

Planung
  • Szenarien auf Ihr Unternehmen abstimmen
  • Zielgruppen und Ausnahmen festlegen
  • Vorwand und Ablauf entwickeln
Durchführung
  • Kampagne ohne Vorankündigung
  • Klicks und Eingaben erfassen
  • Meldeverhalten und Reaktionszeit messen
Auswertung
  • Kurzfassung für die Geschäftsführung
  • Empfehlungen nach Dringlichkeit gegliedert
  • Kennzahlen zu Klick- und Meldeverhalten
Woran man sie erkennt

Drei Merkmale,
die fast immer vorkommen.

Eine typische Phishing-Nachricht, wie sie täglich verschickt wird. Die entscheidenden Stellen sind hervorgehoben.

Von: it-support@ihr-unternehmen-helpdesk.com
An: m.wagner@ihr-unternehmen.at
Betreff: Dringend: Ihr Passwort läuft in 24 Stunden ab
Sofortige Aktion erforderlich: Konto bestätigen

Sehr geehrte Frau Wagner,

unser System hat festgestellt, dass Ihr Unternehmenskonto in 24 Stunden gesperrt wird, sofern Sie Ihre Zugangsdaten nicht umgehend bestätigen.

Bitte bestätigen Sie Ihr Konto über den folgenden Link:
ihr-unternehmen-portal.helpdesk-login.net/verify

Mit freundlichen Grüßen
IT-Support

Merkmal 1

Der Absender wirkt vertraut

Die Adresse enthält Ihren Firmennamen, endet aber auf einer fremden Domain. Viele Programme zeigen nur den Anzeigenamen, nicht die tatsächliche Adresse.

Merkmal 2

Es eilt angeblich

Zeitdruck ist das wirksamste Mittel. Wer unter Druck handelt, prüft nicht nach. Genau das ist beabsichtigt.

Merkmal 3

Der Link führt woanders hin

Der Anfang der Adresse sieht bekannt aus, entscheidend ist aber das Ende. Dort steht die echte Domain, und die gehört dem Angreifer.

Niemand klickt aus Dummheit.
Sondern weil es plausibel aussah.

Deshalb werten wir nach Abteilung aus, nicht nach Person. Es geht darum, besser zu werden, nicht darum, jemanden zu überführen.

Bericht und Training

Erst die Klarheit,
dann die Verbesserung.

Die Simulation zeigt, wo das Risiko liegt. Das Training behebt es. Die Dokumentation belegt beides gegenüber Prüfern.

Auswertung und Bericht

Kurzfassung für die Geschäftsführung, ausführlicher Teil zur Kampagne, Klickraten je Abteilung und Empfehlungen in drei Dringlichkeitsstufen.

Bericht

Besprechung der Ergebnisse

Wir stellen die Zahlen persönlich vor: wo die Risiken liegen, welche Gruppen betroffen sind und was daraus folgt. Ohne Fachsprache.

Präsentation

Training für die betroffenen Gruppen

Das Training setzt an den echten Ergebnissen an. Die Teilnehmer sehen, wie ihre eigene Abteilung abgeschnitten hat, und lernen die Merkmale und das richtige Verhalten.

Workshop

Teilnahmebestätigung und Nachweis

Alle Teilnehmer erhalten eine Bestätigung. Datum, Teilnehmer, Inhalte und Ergebnisse werden NIS2-konform dokumentiert und sind als Compliance-Nachweis verwendbar.

NIS2-Nachweis

Zweite Simulation

Auf Wunsch prüfen wir nach dem Training erneut. Sie sehen schwarz auf weiß, wie sich Klickrate und Meldequote verändert haben.

optional
Warum ITanic

Eine Simulation ist nur so gut
wie ihre Glaubwürdigkeit.

Vorlagen von der Stange erkennt jeder. Was zählt, ist ein Szenario, das Ihre Leute für echt halten.

Ohne Vorankündigung

Die Kampagne läuft unangekündigt. Nur so entstehen echte Zahlen statt Vorsichtswerten einer vorbereiteten Gruppe.

Ihr Unternehmen, Ihre Szenarien

Firmenname, Branche, typische interne Abläufe und aktuelle Vorgehensweisen fließen ein. Es wirkt echt, weil es echt gebaut ist.

Messbar vor und nach dem Training

Klickrate, Meldequote und betroffene Gruppen werden dokumentiert. Sie sehen, was sich verbessert hat, nicht nur ob.

NIS2-Nachweis und Datenschutz

Vollständige Dokumentation für die Behörde, keine personenbezogene Auswertung ohne Abstimmung mit der Personalabteilung, konform mit österreichischem Arbeitsrecht.

Häufige Fragen

Was Unternehmen vorher klären.

Werden die Mitarbeiter vorher informiert?

Nein, das würde das Ergebnis wertlos machen. Die Geschäftsführung und die nötigen Ansprechpartner in Personalabteilung und IT werden vorab eingebunden, die Belegschaft nicht.

Können Personen oder Abteilungen ausgenommen werden?

Ja. Umfang und Ausnahmen legen wir vorher gemeinsam fest, etwa besonders sensible Rollen oder Personen in Karenz.

Was passiert, wenn jemand tatsächlich klickt?

Die Person landet sofort auf einer neutralen Seite, die erklärt, was gerade passiert ist und woran die Nachricht zu erkennen gewesen wäre. Es werden keine echten Zugangsdaten gespeichert. Ziel ist Lernen, nicht Überführen.

Wer sieht die Ergebnisse?

Ausgewertet wird auf Abteilungsebene, nicht als Liste einzelner Personen. Wer den Bericht erhält, legen wir vorher gemeinsam fest.

Deckt das Training die NIS2-Anforderungen ab?

Ja. NIS2 verpflichtet betroffene Unternehmen zu regelmäßigen Schulungen zur Sensibilisierung und zu deren Dokumentation. Simulation, Training und vollständige Dokumentation liefern wir so, dass sie als NIS2-Nachweis eingesetzt werden können.

Wie oft sollte man das wiederholen?

Mindestens einmal jährlich, besser zwei- bis dreimal. Angreifer ändern ihre Methoden laufend, und die Wirkung einer Schulung lässt nach einigen Monaten spürbar nach.

Training senkt die Quote. Auf null bringt es sie nicht.

Wenn doch jemand klickt, muss jemand den Zugriff bemerken, der daraus folgt.

Detektion & Reaktion ansehen

Wissen Sie, wie viele
klicken würden?

Eine Simulation zeigt in wenigen Wochen, wo die echten Risiken liegen. Ohne Theorie und ohne Schätzung.

Kostenlos und unverbindlichNIS2-Dokumentation inklusiveMit der Personalabteilung abgestimmt