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Sicherheitstests

Irgendwer testet Ihre IT.
Besser, Sie bestimmen wer.

Wir greifen Ihre Systeme unter kontrollierten Bedingungen an, mit denselben Methoden wie echte Angreifer. Das Ergebnis ist kein Scanbericht, sondern ein Plan nach Dringlichkeit.

Manuelle Tests statt reiner Scans

Das Problem

Die meisten Lücken fallen erst auf,
wenn jemand sie benutzt hat.

Bis dahin hat ein Angreifer oft wochenlang Zugriff. Ein Test unter kontrollierten Bedingungen zeigt vorher, wo Sie angreifbar sind.

Scanner sehen nur Bekanntes

Automatische Werkzeuge finden Lücken, für die es bereits einen Eintrag gibt. Angriffspfade, die erst durch die Kombination mehrerer kleiner Fehler entstehen, findet nur ein Mensch.

Berichte ohne Reihenfolge

Eine Liste mit sechzig Befunden hilft niemandem. Entscheidend ist, was zuerst behoben werden muss und was warten kann.

Der Weg
durch die Eingangstür

Eine Firewall verhindert nicht, dass jemand ins Büro geht und einen USB-Stick ansteckt. Physische Sicherheit ist der am häufigsten übersehene Bereich.

Penetrationstests

Systematisch suchen,
nach Dringlichkeit sortieren.

Wir testen mit denselben Methoden, die Angreifer einsetzen. Kein automatischer Durchlauf, sondern Tester, die kombinieren und weitergehen, wo eine Lücke auftaucht.

Netzwerk

Von außen und von innen, inklusive Firewall, VPN und erreichbaren Diensten.

Web und Schnittstellen

Anwendungen und Programmierschnittstellen, auch auf Fehler in der Geschäftslogik.

Cloud

Microsoft 365, Azure, AWS und Google Cloud, samt Rechten und Zugriffen.

Active Directory

Rechteausweitung, Anmeldeverfahren und Wege vom Benutzer zum Administrator.

Vorbereitung
  • Umfang und Ziele gemeinsam festlegen
  • Schriftliche Beauftragung vor Testbeginn
  • Notfallkontakt für sofortige Meldungen
Durchführung
  • Manuelle Tests nach anerkannten Vorgehensmodellen
  • Kritische Funde werden sofort gemeldet
  • Jeder Schritt lückenlos dokumentiert
Ergebnis
  • Bericht mit Nachweis je Befund
  • Maßnahmen nach Risiko und Aufwand sortiert
  • Nachtest zur Überprüfung inklusive
Scanner und Mensch

Was ein Werkzeug findet,
und was erst ein Tester sieht.

Bereich
Automatischer Scan
Manueller Test
Bekannte Lücken
findet veröffentlichte Schwachstellen zuverlässig
prüft zusätzlich, ob sie im konkreten Fall ausnutzbar sind
Verkettung
bewertet jeden Fund für sich
verbindet mehrere kleine Fehler zu einem Angriffspfad
Geschäftslogik
erkennt keine fachlichen Fehler
findet Wege, an fremde Daten zu kommen, ohne eine Lücke auszunutzen
Rechteausweitung
meldet auffällige Konfigurationen
geht den Weg bis zum Administratorkonto tatsächlich
Bewertung
Punktzahl nach Katalog
Einschätzung, was das für Ihr Unternehmen bedeutet

Die Lücke zu kennen ist einfach.
Zu wissen, welche zuerst zählt, nicht.

Hinter jedem Befund steht, wie groß das Risiko ist und wie aufwendig die Behebung wird. Daraus ergibt sich, was zuerst drankommt.

Ablauf

Was wann passiert.

Von der Beauftragung bis zum Nachtest. Sie wissen zu jedem Zeitpunkt, woran wir arbeiten und was als Nächstes kommt.

Umfang und Beauftragung

Wir legen gemeinsam fest, was getestet wird, mit welchen Methoden und in welchem Zeitraum. Vor Testbeginn gibt es eine schriftliche Freigabe.

1–2 Tage

Aufklärung und Analyse

Wir sammeln Informationen, bestimmen die Angriffsfläche und identifizieren erste Ansatzpunkte.

1–3 Tage

Ausnutzung und Ausweitung

Gefundene Lücken werden manuell ausgenutzt und weiterverfolgt. Kritische Funde melden wir sofort, ohne auf den Bericht zu warten.

2–5 Tage

Bericht und Besprechung

Sie erhalten den Bericht mit Nachweis je Befund und einem Maßnahmenplan, dazu eine persönliche Besprechung der Ergebnisse.

2–3 Tage

Nachtest

Nach der Behebung prüfen wir, ob die Maßnahmen tatsächlich wirken. Das ist Teil der Leistung, nicht ein zusätzlicher Auftrag.

inklusive
Red Teaming

Nicht ein System prüfen,
sondern das ganze Unternehmen.

Red Teaming geht weiter als ein Penetrationstest. Es gibt ein Ziel statt einer Liste von Systemen, und getestet wird auch, ob jemand den Angriff bemerkt.

Penetrationstest

Bekannter Umfang, ein bis zwei Wochen

Definierte Systeme werden gezielt auf technische Schwachstellen geprüft. Ihre IT weiß Bescheid.

  • Abgegrenzter Bereich, vorher festgelegt
  • Findet technische Lücken und Angriffspfade
  • Ergebnis ist ein Maßnahmenplan
Red Teaming

Offener Umfang, mehrere Wochen

Wir arbeiten auf ein Ziel hin und kombinieren technische, menschliche und physische Wege. Nur die Geschäftsführung und ein Kontakt wissen davon.

  • Phishing, Exploits und physischer Zugang kombiniert
  • Prüft auch, wie schnell Ihr Team reagiert
  • Ziel ist ein konkretes System, nicht eine Liste
Physische Sicherheit

Der blinde Fleck
liegt meistens im Erdgeschoss.

Wir prüfen, wie weit jemand ohne Berechtigung kommt: ins Gebäude, in den Serverraum, an einen freien Netzwerkanschluss. Auch einzeln buchbar.

Zugänge

Eingang, Empfang, Nebeneingänge, Tiefgarage und gesicherte Bereiche.

Auftreten vor Ort

Als Techniker, Lieferant oder neuer Kollege: Wie weit trägt eine plausible Geschichte?

Präparierte Geräte

Ausgelegte Datenträger, dazu die Auswertung, wie oft sie angesteckt wurden.

Verhalten im Haus

Reaktion auf unbekannte Personen, offene Bildschirme, Unterlagen auf Schreibtischen.

Warum ITanic

Getestet, behoben,
noch einmal getestet.

Ein Test, der nur einen Bericht hinterlässt, ist nicht fertig. Wir begleiten bis zur überprüften Behebung.

Nachtest immer inklusive

Nach der Behebung prüfen wir erneut. Ohne zusätzliches Budget und ohne neuen Auftrag.

Jeder Befund mit Nachweis

Risikobewertung, ein nachvollziehbarer Beleg und eine konkrete Empfehlung. Keine reine Auflistung von Kennungen.

Ergebnisse bleiben in Österreich

Befunde, Zugangsdaten und Systeminformationen werden verschlüsselt übertragen und ausschließlich in Österreich gespeichert.

Verwendbar für Audits

Die Berichte sind so aufgebaut, dass sie sich für Nachweise gegenüber Prüfern und Versicherungen verwenden lassen.

Häufige Fragen

Was vorher geklärt sein sollte.

Was unterscheidet einen Penetrationstest von einem Schwachstellenscan?

Ein Scan listet bekannte Schwachstellen automatisch auf. Beim Penetrationstest versuchen unsere Tester, diese Lücken tatsächlich auszunutzen, zu verketten und weiterzugehen. So entstehen Angriffspfade, die kein Werkzeug erkennt.

Wie lange dauert ein Test?

Das hängt vom Umfang ab. Ein Test einer Webanwendung dauert typischerweise drei bis fünf Tage, ein interner Test der Infrastruktur fünf bis zehn Tage. Red Teaming läuft über vier bis acht Wochen. Den genauen Rahmen legen wir vorher gemeinsam fest.

Ist der Nachtest wirklich enthalten?

Ja. Nach der Behebung prüfen wir, ob die Maßnahmen wirken. Das ist fester Bestandteil der Leistung.

Können unsere Systeme durch den Test Schaden nehmen?

Wir vereinbaren vorher genau, welche Aktionen erlaubt sind. Zerstörende Tests wie das Löschen von Daten sind nie Teil des Umfangs. Wo etwas unklar ist, halten wir an und fragen nach.

Weiß unsere IT vom Red Teaming?

Das entscheiden Sie. Üblicherweise wissen nur die Geschäftsführung und ein einzelner Kontakt davon, damit sich die Erkennung realistisch prüfen lässt.

Lässt sich der Vor-Ort-Test einzeln beauftragen?

Ja, er ist eigenständig buchbar. Viele Kunden beginnen sogar damit, weil dieser Bereich am seltensten geprüft wird und die Ergebnisse oft überraschen.

Wie oft sollten wir testen?

Einmal jährlich als Grundlage, zusätzlich nach größeren Änderungen wie neuen Systemen, einem Umzug in die Cloud oder einer Übernahme, und vor anstehenden Prüfungen.

Wo werden Testdaten und Berichte gespeichert?

Ausschließlich in Österreich, verschlüsselt und ohne US-Anbieter. Auf Wunsch löschen wir nach Projektabschluss vollständig.

Lücken gefunden. Und wer merkt den nächsten Versuch?

Ein Test ist eine Momentaufnahme. Erkennung braucht jemanden, der dauerhaft hinsieht.

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Angriff auf Ihre Systeme?

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