Wir verbinden Ihre bestehenden Systeme, sodass Daten automatisch dorthin fließen, wo sie gebraucht werden. Ohne Export, ohne Zwischenschritt, ohne Tippfehler.
Betrieb in Österreich · Ohne Zwischenschritte
Warenwirtschaft, Kundenverwaltung, Onlineshop und Tabellen kennen einander nicht. Also übernimmt jemand die Übersetzung, von Hand.
Ein Auftrag wird erfasst, weitergemeldet, nachgetragen und noch einmal abgetippt. Jede Wiederholung ist eine Gelegenheit für einen Fehler.
Wenn zwei Systeme unterschiedliche Zahlen zeigen, entscheidet die Erfahrung, nicht die Datenlage. Das funktioniert, bis die betreffende Person im Urlaub ist.
Ein täglicher Abgleich bedeutet, dass Sie bis zu 24 Stunden mit veralteten Zahlen arbeiten. Bei Beständen und Terminen ist das zu spät.
Wir binden an, was vorhanden ist, auch ältere Systeme ohne moderne Schnittstelle. Ein Austausch ist selten nötig.
Aufträge, Artikel, Bestände und Belege fließen automatisch dorthin, wo sie gebucht werden. Auch bei Systemen, die nur ältere Wege anbieten.
Ein gepflegter Kundenstamm statt vier Versionen davon. Änderungen an einer Stelle sind überall sichtbar.
Betriebsdaten aus der Produktion in Ihre Systeme holen, mit den Protokollen, die in der Industrie üblich sind.
Shop, Kundenportal, Versanddienstleister und alles, was über eine Schnittstelle erreichbar ist.
Eine Verbindung, die nur bei gutem Wetter funktioniert, ist schlimmer als keine. Diese drei Punkte entscheiden darüber, ob sie im Alltag hält.
Eine Schnittstelle fällt nie auf,
solange sie funktioniert.
Deshalb bauen wir sie so, dass sie sich meldet, bevor jemand im Betrieb den Fehler bemerkt.
Wir beginnen dort, wo der Aufwand am größten ist, und binden Schritt für Schritt an, statt alles gleichzeitig umzustellen.
Welche Systeme gibt es, welche Daten wandern heute von Hand und wo entstehen dadurch die meisten Fehler.
Wir prüfen, welche Schnittstellen vorhanden sind, was der Hersteller erlaubt und welche Zugänge nötig sind.
Wir setzen die Anbindung mit dem größten Hebel zuerst um, damit die Entlastung sofort spürbar ist.
Getestet wird mit Ihren tatsächlichen Datensätzen, nicht mit Beispielen. Auch die Sonderfälle, die es angeblich nicht gibt.
Die Verbindung läuft überwacht. Bei Störungen melden wir uns, statt zu warten, bis es jemandem auffällt.
Wo Systeme sich verbinden, entstehen Zugänge. Wir bauen sie so, dass sie nicht zur offenen Tür werden.
Wir prüfen Systeme auch auf Schwachstellen. Diese Sicht fließt in jede Verbindung ein, die wir bauen.
Nicht jede Software bietet eine moderne Schnittstelle. Für solche Fälle finden wir einen Weg, ohne die Steuerung anzutasten.
Jede Verbindung meldet automatisch, wenn etwas hängt. Sie erfahren es von uns und nicht von einem Kunden.
Übertragung und Zwischenspeicherung laufen über österreichische Infrastruktur, verschlüsselt und ohne US-Anbieter.
Dann suchen wir einen anderen Weg, etwa über die Datenbank, einen Dateiaustausch oder einen Zugang, den der Hersteller bereitstellt. Ganz ohne Möglichkeit ist es selten, es braucht nur manchmal einen Umweg.
In der Regel nicht. Der Sinn einer Anbindung ist ja, das Vorhandene weiter zu nutzen. Einen Austausch sprechen wir nur an, wenn ein System die Verbindung technisch unmöglich macht.
Das legen wir fest. Bei Beständen und Terminen sinnvoll ist eine Übertragung im Moment der Änderung, bei Auswertungen reicht oft ein Abgleich in festen Abständen.
Die Übertragung wird automatisch wiederholt und nichts geht verloren. Bleibt die Störung bestehen, meldet sich die Überwachung bei uns und bei Ihnen.
Wir arbeiten mit versionierten Schnittstellen, damit ein Update die Verbindung nicht abreißen lässt. Ändert der Hersteller etwas grundlegend, passen wir im Rahmen der Betreuung an.
Nur soweit es für Aufbau und Test nötig ist, und ausschließlich nach Vereinbarung. Im Betrieb laufen die Daten verschlüsselt zwischen Ihren Systemen, nicht über uns.
Wenn die Daten fließen, lohnt sich der Blick darauf, was sie über Ihr Geschäft sagen.
In dreißig Minuten sehen wir, welche Anbindung bei Ihnen den größten Hebel hat.
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